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Brandschutzerziehung

Brandschutz

Die Brandschutzerziehung

Wer kennt sie nicht die Faszination Feuer. Schon von je her hat der Mensch sich mit dem Feuer beschäftigt. Ob es Erwachsene oder Kinder sind, Feuer hat so seinen eigenen Reiz.
Im Winter am offenen Kamin oder die Kerze beim Kindergeburtstag, immer ist der Schein der Flamme ein Mittelpunkt.
Aber leider können Kinder oft nicht zwischen dem Schönen und dem Bedrohlichen des Feuers unterscheiden. Kinder kennen nicht das Gute und das Böse Feuer. Deshalb ist die Anzahl von teilweise tödlichen Unfällen beim Umgang mit Feuer erschreckend. Daher nimmt die Brandschutzerziehung im Kindergarten und Grundschule immer weiter zu.
An der Landesfeuerwehr- und Katastrophenschutzschule in Koblenz werden Feuerwehrkameraden zum Schulklassenbetreuer ausgebildet. Diese führen in Kindergärten und Schulen die Brandschutzerziehung durch.
In der Verbandsgemeinde Ransbach - Baumbach sind das die Kameraden Christian Heine (FFw Ransbach-Baumbach) und Wolfgang Tyttlik (FFw Nauort) .
Eine der Hauptaufgaben liegt darin, den Kindern das Gefährliche des Feuers zu zeigen und ein richtiges Verhalten im Brandfall zu schulen.
Das beginnt mit dem Erlernen des Notrufes 112, mit Hilfe einer Telefonanlage wird es realitätsnah geübt.
Am Rauchhaus wird den Kindern gezeigt wie sich Rauch ( Giftgas ) verhält. Es wird erklärt wie sich das Giftgas auf Menschen auswirkt und was die Feuerwehr dagegen unternimmt.
Kinder sind natürlich dann bereit und möchten nur noch "Feuerwehrmann" werden. Wenn man ihnen aber die Einsatzausrüstung zeigt, insbesondere den Feuerwehrmann unter Atemschutz, fangen auch die Kleinen an das Ganze zu überdenken.
Wir Schulklassenbetreuer der VG Ransbach-Baumbach haben immer sehr viel Spaß mit "unseren Kindern" und freuen uns immer auf die Besuchstage in den Kindergärten und den Schulen der VG.




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